Pressemitteilung 07.01.2024


Am 11.10.2023 kamen viele fleißge Hände zum Verteilen der Flyer für den Bürgerentscheid zusammen. Treffpunkt war die Tankstelle am Stadteingang in Sassnitz. Rund 25 Helfer waren dabei und füllten ca. 4000 Briefkäste in Sassnitz mit wichtigen Informationen zum angestrebten Bürgerentscheid gegen das LNG-Terminal im Fährhafen Mukran. Beim Verteilen kam man mit dem einen oder anderen…
Pressemitteilung 19.Juni 2024 Schon im Mai 2024 wandte sich Claudia Wollmuth mit einem Hilfeschrei an Ämter, Regierungsparteien und Presse: aber niemand interessiert sich dafür, wenn das Leben in der Umgebung der LNG- Anlage Mukran auf Rügen für Anwohner, Touristen und Tierwelt aufgrund unerträglichen Lärms zum Albtraum wird. In der vergangenen Nacht war wieder ein trauriger…
Ja wer werkelt denn da? Eigentlich sollten ja noch gar keine Bautätigkeiten im Bereich des zukünftigen Terminals stattfinden, aber der Turm für den Personenübergang zu den Regasifizierungsschiffen (FSRUs) steht schon mal. Auch an den Rohrleitungen für die Anlage wird schon ordentlich gearbeitet. Die nachfolgenden Aufnahmen wurden zwischen Weihnachten 2023 und Jahreswechsel 2023/2024 von Hendrik Goldbach…
Auch ein Bau mit Dach und Mauern kann nichts daran ändern. Es bleibt ein Zirkus, bei dem das Volk unterhalten statt informiert wird. von Reinhard Schulz Die Sondersitzung der Sassnitzer Stadtvertretung am 29.10.2024 sollte ,,Aufklärung“ über die widerlichen Umstände und Störungen durch das LNG Terminal in Mukran und Sassnitz bringen, was schon zu Beginn der…
Ab dem 01. März 2020 gilt in Deutschland eine Impfpflicht gegen Masern bundesweit für viele Bevölkerungsgruppen, insbesondere für Kita-Kinder und schulpflichtige Kinder. Vermeiden der Masern-Impfung ist auf folgendem Weg möglich:Ablehnung aus religiösen Gründen (Ablehnung von Abtreibungen), da der Impfstoff Bestandteile abgetriebener Föten (das heißt dann so unverfänglich: „humane diploide Zellen“, siehe Punkt 2 der Fachinformation…
Der Petitionsausschuss des Bundes kommt nach Rügen. Wie wir erfahren haben, sind LNG-Gegner, wie z.B. Bürgerinitativen und Naturschutzverbände nicht erwünscht und auch somit nicht eingeladen. Immer wieder wird von oberster Stelle behauptet, dass das Gespräch mit den Vertretern der Bürger gesucht wird, aber wieder einmal sieht die Realität anders aus. AKTUELLES zum BESUCH PETITIONSAUSSCHUSSDer Petitionsausschuss…